Für das Institut Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen ergänzt ein dreigeschossiger Forschungsbau künftig die TU Bergakademie. Der über eine Glasfuge angebundene Neubau bietet die Chance, das ehemalige Zechengelände zu arrondieren und das Institut zu verorten.

Die neue Adresse wird deutlich durch eine Brücke zum Eingang formuliert. In der vom Bergbau geprägten Umgebung zeigt sich das Gebäude mit einer geschichteten Fassade aus hoch technisierten Fensterbändern und geschliffenen Putzstreifen gleichsam einer Flözarchitektur: Corporate architecture als Verbindung von technischer Innovation und Bezugnahme auf den Ort.

Bauherr: SIB Niederlassung Chemnitz
BGF: 2.700 m²
Leistungszeit: 2009 - 2011
Beauftragung nach VOF-Verfahren