An der Stelle des Vorgängerbaus – der Dresdener Universitätskirche – errichtet, geht das neue Gebäude sowohl in der Funktion wie auch der Architektur über einen reinen Wiederaufbau hinaus. Das Bauwerk besteht aus zwei Konstruktionen: einem Kirchenraum in einer monolithischen Betonausführung sowie einer leichten Stahlkonstruktion.

Das Seelsorgezentrum bildet nun einen Ort des persönlichen Gesprächs, aber auch des Zwiegespräches mit Gott. Die Architektur versucht, den beiden Funktionen baulich gerecht zu werden und ganz spezielle Orte zu prägen.

Bauherr: Förderverein Ökumenisches Seelsorgezentrum am Universitätsklinikum Dresden e.V.
vertreten durch SIB Niederlassung Dresden II
BGF: 340 m²
Leistungszeit: 2000 - 2001
1. Preis Realisierungswettbewerb